EIN FENSTER ZUM OSTEN
Hinter den Wörtern:
Leben und Kultur.
Manchmal verstehen wir die Übersetzung und brauchen doch mehr, um die Situation zu verstehen. Schauen wir genauer hin.
Hier nähern wir uns Situationen aus dem Alltag und unterschiedlichen Arten, miteinander zu sprechen. Uns interessiert, was für die Menschen hinter den Worten steht.
Kultur ist keine unveränderliche Schablone. Länder, Umfelder und einzelne Menschen unterscheiden sich. Wenn wir diese Unterschiede ernst nehmen, können wir einander besser verstehen und Sprache in ihrem lebendigen Zusammenhang kennenlernen.
EIN FENSTER ZUM OSTEN
Warum «al-hamdu li-llāh», auch wenn es schwer ist?
Dank an Gott kann Freude und Schmerz begleiten. Wie hörst du, was dein Gegenüber damit meint?
EIN FENSTER ZUM OSTEN
«In schāʾ Allāh»: Ist unser Termin vereinbart?
Wie ein Ausdruck über die Zukunft einen konkreten Plan begleiten kann — und wann Nachfragen hilft.
EIN FENSTER ZUM OSTEN
Was bedeutet Baraka in Zeit und Alltag?
Über Segen, das Gute in dem, was wir haben, und eine Wirkung, die sich nicht allein zählen lässt.
EIN FENSTER ZUM OSTEN
«Es war nicht mein nasib»: Aufgeben oder weitergehen?
Wie das Annehmen eines Ergebnisses mit eigener Anstrengung verbunden sein kann.
EIN FENSTER ZUM OSTEN
«Aib» und «haram»: Worin liegt der Unterschied?
Gesellschaftliche Erwartungen und religiöse Verbote auseinanderhalten.
EIN FENSTER ZUM OSTEN
Der Kaffee, der nie kam
Über eine höfliche Ablehnung, unausgesprochene Erwartungen und verständliche Gastfreundschaft.
EIN FENSTER ZUM OSTEN
Wenn dein Name zum Gesprächsthema wird
Ein Name kann eine Tür zu Sprache und Familiengeschichte öffnen — und lässt doch Raum für den Menschen.
EIN FENSTER ZUM OSTEN
Welcher Freitag ist «nächsten Freitag»?
Wie vertraute Wörter zu unterschiedlichen Daten führen und eine kurze Frage das Warten erspart.
EIN FENSTER ZUM OSTEN
Ein Teller Essen als Anfang einer Begegnung
Warum Teilen manchmal vor einer engen Bekanntschaft beginnt.
EIN FENSTER ZUM OSTEN
«Silat ar-rahim»: Wie Verwandtschaft lebendig bleibt
Anrufe, Besuche und Beistand als kleine Handlungen, die Verbindung bewahren.
